Springday

So erkennen und beseitigen Sie Schneckeneier auf clevere Weise

Schneckeneier

Schnecken wimmeln in Ihrem Garten und fressen alles kahl.

Und Sie wissen es: Eine wirksame Bekämpfungsstrategie setzt an der Quelle an, nämlich bei den Schneckeneiern.

Wenn Sie die wichtigsten Eiablageplätze der Schnecken kennen und die Eier dort regelmäßig zerstören würden, könnten Sie die Schneckeninvasion in Ihrem Garten erheblich eindämmen.

Genau dieser Frage gehen wir hier nach. Zunächst lernen wir, Schneckeneier zu erkennen. Dann betrachten wir, wo Schnecken ihre Eier hauptsächlich ablegen. Und schließlich sehen wir, wie wir die Schneckenpopulation in unserem Garten stark regulieren können, indem wir bei ihren Eiern ansetzen: indem wir sie zerstören oder Tiere und Insekten in den Garten locken, die diese Arbeit für uns übernehmen.

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Wie erkennt man Schneckeneier?

Welche Farbe haben Schneckeneier?

  • Schneckeneier sind in der Regel durchscheinend bis weiß. Je nach Feuchtigkeit und Umgebungslicht, aber auch je nach Art (siehe weiter unten), können sie mitunter leicht gelblich oder gräulich wirken.

Größe der Schneckeneier

  • Schneckeneier messen etwa 3 bis 4 Millimeter im Durchmesser. Sie sind verhältnismäßig klein und häufig in Häufchen zusammengelegt.

Form

  • Schneckeneier haben eine kugelige Form und ähneln kleinen Perlen oder Kügelchen.

Weitere Merkmale der Schneckeneier

  • Die Eier finden sich oft in Gruppen, wobei ein Gelege von einigen Dutzend bis zu mehreren Hundert Eiern umfassen kann.
  • Sie werden meist an feuchten und geschützten Orten abgelegt, etwa unter Steinen, unter altem Laub oder in lockerer Erde.

Schneckeneier erkennen

  • Halten Sie Ausschau nach Häufchen kleiner, durchscheinend bis weißer Kügelchen, häufig in feuchten und schattigen Bereichen.
  • Sie können zu einer gallertartigen Masse verklebt sein, was sie nach der ersten Bestimmung recht eindeutig erkennbar macht.

Hier ein Bild, um die Sache anschaulicher zu machen:

Schneckeneier

Ein kleines Gelege aus Schneckeneiern

Wo legen Schnecken ihre Eier ab?

Schnecken legen ihre Eier in der Regel an feuchten und geschützten Orten ab. Hier einige Stellen, an denen sie häufig ihre Eier deponieren:

1. Unter altem Laub: Welkes Laub bietet eine feuchte, geschützte Umgebung, die von Schnecken zur Eiablage sehr geschätzt wird. Heben Sie das Laub in der Nähe des Gemüsebeets oder empfindlicher Pflanzen an und prüfen Sie, ob sich dort Eier finden.

2. In der Erde: Schnecken können kleine Löcher in den Boden graben, um ihre Eier direkt darin abzulegen. Hier ist es schwierig, eine konkrete Stelle auszumachen.

3. Unter Steinen, Brettern, Pappstücken, direkt auf den Boden gelegten Dachziegeln und Holzstapeln: Solche Orte bieten Abdeckung und halten eine gleichbleibende Feuchtigkeit. Schnecken verstecken sich dort gern, finden Nahrung (wenn man Küchenabfälle ausgelegt hat) und legen ihre Eier ab. Solche Verstecke bewusst auszulegen ist eine gute Methode, um die Gelege an einem Ort zu konzentrieren und sie anschließend leichter beseitigen zu können.

4. Unter Blumentöpfen oder anderen Gartengegenständen: Auch diese Stellen schaffen feuchte und geschützte Kleinlebensräume.

Generell suchen Schnecken dunkle, feuchte und vor Fressfeinden geschützte Plätze für die Eiablage. Das sichert ihrem Nachwuchs die besten Überlebenschancen.

Ein Holzstapel ist ein Eiablageplatz für Schnecken

Fortpflanzung, Eiablage und Schlupf der Schneckeneier

Fortpflanzung der Schnecken

Schnecken sind Zwitter, das heißt, sie besitzen sowohl männliche als auch weibliche Fortpflanzungsorgane.

Dadurch können sie sich mit jeder anderen ausgewachsenen Schnecke derselben Art paaren.

Paarung: Wenn sich zwei Schnecken paaren, tauschen sie Spermien aus, sodass jede von ihnen ihre Eier befruchten kann.

Die Paarung kann mehrere Stunden dauern und findet meist nachts oder bei feuchtem Wetter statt.

Die erste Eiablage der Schnecken erfolgt im April. Danach legen die Schnecken mindestens ein bis dreimal erneut Eier, je nach Witterung des jeweiligen Jahres (je feuchter das Jahr, desto häufiger legen die Schnecken Eier, im Schnitt bis zu viermal pro Jahr).

Eiablage

Nach der Paarung legt jede Schnecke Eier. Hier die Schritte, die diesem Vorgang vorausgehen und folgen:

  1. Wahl des Ablageplatzes: Die Schnecke sucht (wie bereits gesehen) einen feuchten, dunklen und geschützten Ort für die Eiablage: altes Laub, lockere Erde, unter Steinen, unter Holzscheiten oder anderen Materialien und Gegenständen am Boden.
  2. Eiablage: Die Schnecke legt Gelege von 20 bis 100 Eiern (je nach Art) am gewählten Ort ab.
  3. Schutz der Eier: Auch wenn Schnecken sich nach der Ablage nicht um ihre Eier kümmern, hilft die Wahl eines gut geschützten Ablageplatzes, die Eier vor Fressfeinden und ungünstigen Umweltbedingungen zu schützen.

Anzahl der abgelegten Eier je nach Schneckenart

Die verschiedenen Schneckenarten legen je Gelege eine unterschiedliche Anzahl an Eiern, abhängig von ihrer Größe, ihrem Lebensraum und ihrem Lebenszyklus. Hier einige ausführliche Beispiele:

1. Gartenwegschnecke (Arion hortensis)

    • Anzahl der Eier pro Gelege: 20 bis 50
    • Beschreibung der Eier: durchscheinend bis weiß, rund und gallertartig
    • Ablagezeit: hauptsächlich im Frühjahr und im Herbst

2. Genetzte Ackerschnecke (Deroceras reticulatum)

    • Anzahl der Eier pro Gelege: 30 bis 60
    • Beschreibung der Eier: weiß und gallertartig, häufig in dichten Gelegen abgelegt
    • Ablagezeit: Frühjahr und Sommer, mit zusätzlichen Gelegen im Herbst in feuchten Jahren

3. Rote Wegschnecke (Arion rufus)

    • Anzahl der Eier pro Gelege: 50 bis 100
    • Beschreibung der Eier: weiß bis leicht gelblich, gallertartig
    • Ablagezeit: Frühjahr, Sommer und mitunter bis in den Herbst

4. Schwarze Wegschnecke (Arion ater)

    • Anzahl der Eier pro Gelege: 40 bis 90
    • Beschreibung der Eier: weiß und durchscheinend, oft unter Pflanzenresten oder Steinen zu finden
    • Ablagezeit: hauptsächlich im Frühjahr, mit Gelegen im Herbst

5. Tigerschnegel (Limax maximus)

    • Anzahl der Eier pro Gelege: 20 bis 80
    • Beschreibung der Eier: durchscheinend bis weiß, leicht oval und gallertartig
    • Ablagezeit: Frühjahr und Sommer

Schlupf der Eier

Schneckeneier benötigen in der Regel 2 bis 4 Wochen bis zum Schlupf, je nach Temperatur und Feuchtigkeit.

1. Embryonalentwicklung: In dieser Phase entwickeln sich die Embryonen im Inneren der Eier. Feuchte Bedingungen und gemäßigte Temperaturen begünstigen eine rasche Entwicklung.

2. Schlupf: Sobald die jungen Schnecken schlupfbereit sind, durchbrechen sie die Eihülle und kommen hervor. Die jungen Schnecken sehen aus wie Miniaturausgaben der ausgewachsenen Tiere.

3. Erste Lebenstage: Nach dem Schlupf beginnen die jungen Schnecken sofort, sich von verrottendem Pflanzenmaterial, Pilzen und mitunter von jungen Pflanzen zu ernähren.

Jungschnecke

Wie beseitigt man Schneckeneier auf clevere Weise?

Kontrolle, manuelles Absammeln und Beseitigung der Schneckeneier

  • Suchen Sie die Eier: Untersuchen Sie regelmäßig die feuchten und geschützten Bereiche Ihres Gartens, etwa unter altem Laub, unter Steinen, unter Blumentöpfen und in Pflanzenresten.
  • Absammeln der Eier: Nehmen Sie einen Löffel oder Ihre (gegebenenfalls behandschuhten) Hände, um die Eier aufzusammeln.
  • Beseitigung der Schneckeneier: Die einfachste Methode besteht darin, die Eier in einen Eimer mit Seifenwasser zu geben, was ihre Hülle zerstört und die Eier abtötet. Die Methode, die mir am cleversten erscheint, besteht darin, das Leben in Ihrem Garten mit den gesammelten Schneckeneiern zu füttern: Sie können sie zum Beispiel auf ein kleines Schälchen legen, an dem die Vögel Ihres Gartens gewöhnlich fressen. Achtung: Sie müssen sicher sein, dass die Eier auf die eine oder andere Weise rasch verschlungen werden und nicht die Zeit zum Schlüpfen haben.

Den Garten sauber halten

  • Entfernen Sie Pflanzenreste: Räumen Sie regelmäßig altes Laub, Äste und sonstiges Schnittgut weg, wo Schnecken ihre Eier ablegen könnten.
  • Verringern Sie Verstecke: Begrenzen Sie potenzielle Verstecke, indem Sie die Bereiche unter Blumentöpfen, Holzbrettern und Steinen säubern.
  • Grenzen und Bedenken zu dieser Strategie für den Umgang mit Schneckeneiern: Das Erste, was mir dazu in den Sinn kommt, ist, dass eben diese Verstecke auch die Anwesenheit der Fressfeinde der Schneckeneier fördern, über die wir gleich sprechen. Diese Verstecke zu „säubern“ bedeutet, einen Garten zu schaffen, der für die Fressfeinde der Schnecken und ihrer Eier weniger attraktiv ist, und das ist äußerst kontraproduktiv im Hinblick auf das Ziel, den Schnecken im Garten dauerhaft ein Ende zu setzen.

Die natürlichen Fressfeinde der Schneckeneier anlocken

  • Fördern Sie Fressfeinde: Begünstigen Sie die Anwesenheit natürlicher Schneckenfeinde wie Kurzflügelkäfer, Laufkäfer, Glühwürmchen, Frösche, Kröten, Vögel und Igel, die Eier und junge Schnecken fressen können.
  • Dazu gestalten Sie Ihren Garten mit zahlreichen Verstecken (Holz-, Stein- und Laubhaufen, Hecken, ungemähte Grasstreifen usw.), einem Verzicht auf Pestizide, einer starken Einschränkung der tiefen Bodenbearbeitung (die mehrere eierfressende Insekten beeinträchtigt, etwa Laufkäfer und Kurzflügelkäfer), einer oder mehreren kleinen Wasserstellen, einer großen lokalen Pflanzenvielfalt und sogar spezialisierten Unterschlüpfen. Wie bereits angesprochen, steht dies im Widerspruch zu dem weiter oben Gesagten, nämlich dem Anstreben eines „saubereren“ Gartens, um die idealen Eiablageplätze für Schnecken zu begrenzen.
  • Bei der Regulierung der Schneckeneier sind die räuberischen Insekten am wirksamsten. Daher ist es wichtig, den Einsatz von Pestiziden und die Bodenbearbeitung stark einzuschränken (wo häufig ihr Larvenstadium stattfindet).

Die Meise ist ein Fressfeind der Schneckeneier

Welches Tier frisst Schneckeneier?

Einige dieser Tiere haben wir weiter oben in diesem Artikel bereits erwähnt.

Hier aber eine ausführliche Liste der verschiedenen Fressfeinde der Schneckeneier, die ein Garten beherbergen kann:

  • Kurzflügelkäfer: Räuberische Insekten, die Schneckeneier verzehren. Locken Sie sie mit Komposthaufen und feuchten, schattigen Bereichen an. In ganz Frankreich verbreitet, besonders in bewaldeten und feuchten Regionen.
  • Laufkäfer: Gegen Schneckeneier wirksame räuberische Insekten. Um sie anzulocken, erhalten Sie Hecken und Bereiche mit dichter Vegetation und verzichten Sie auf den Einsatz von Pestiziden. In ganz Frankreich vorhanden, vor allem in Agrar- und Waldgebieten.
  • Weinbergschnecke: Verzehrt Schneckeneier. Locken Sie sie an, indem Sie einen feuchten Garten mit Verstecken wie Laub- oder Steinhaufen erhalten. Häufig im Burgund, im Elsass und in den bewaldeten Gebieten ganz Frankreichs.
  • Glühwürmchen und seine Larven: Natürliche Fressfeinde der Schneckeneier. Locken Sie sie an, indem Sie ungemähte Grasflächen belassen und nachts künstliches Licht vermeiden. Häufig auf Wiesen und in Gärten ganz Frankreichs.
  • Hundertfüßer: Diese Räuber, zu denen die Skolopender zählen, machen Jagd auf Schneckeneier. Locken Sie sie mit Laubhaufen, Kompost sowie feuchten und schattigen Plätzen an. In ganz Frankreich vorhanden, vor allem in Gärten und Wäldern.
  • Ischyropsalididae: Eine Weberknechtart, die hauptsächlich Schnecken, aber auch Schneckeneier frisst. Bieten Sie Verstecke wie Steine und altes Laub. Häufig in den bewaldeten und feuchten Regionen Frankreichs.
  • Ocypus olens: Ein Käfer, der für seine Jagd auf Schneckeneier bekannt ist. Locken Sie ihn mit Holz- und Komposthaufen an. In ganz Frankreich vorhanden, oft in Gärten und Waldgebieten.
  • Maulwürfe: Grabende Säugetiere, die Schneckeneier verzehren. Sie werden von Böden angezogen, die reich an Regenwürmern sind. In ganz Frankreich verbreitet, vor allem auf Wiesen und in Gärten.
  • Igel: Insektenfressende Säugetiere, die sich auch von Schneckeneiern ernähren. Locken Sie sie an, indem Sie Unterschlüpfe wie Holz- und Laubhaufen bereitstellen und Durchschlüpfe in Zäunen schaffen. Häufig in ganz Frankreich, vor allem in Gärten und Parks.
  • Spitzmäuse: Kleine Säugetiere, die Schneckeneier erbeuten. Bieten Sie natürliche Verstecke wie Stein- und Holzhaufen. Überall in Frankreich vorhanden, vor allem in Gärten und auf Wiesen.
  • Ratten: Allesfressende Nagetiere, die auch Schneckeneier in ihren Speiseplan aufnehmen. Sie werden von Orten mit vielen Verstecken und reichlich Nahrung angezogen. Häufig in städtischen und ländlichen Gebieten ganz Frankreichs.
  • Dachse: Allesfressende Säugetiere, die ebenfalls Schneckeneier verzehren. Locken Sie sie mit Waldgebieten und Wiesen an. In ganz Frankreich vorhanden, vor allem in bewaldeten Gebieten.
  • Kröten: Amphibien, die an der Jagd auf Schneckeneier beteiligt sind. Bieten Sie Wasserstellen und schattige Bereiche mit Laubhaufen. In ganz Frankreich verbreitet, vor allem in der Nähe von Wasserstellen.
  • Frösche: Amphibien, die Schneckeneier fressen. Locken Sie sie mit Teichen oder Tümpeln im Garten an. Häufig in den Feuchtgebieten ganz Frankreichs.
  • Blindschleichen: Reptilien, die Schneckeneier erbeuten. Bieten Sie Komposthaufen und Bereiche mit dichter Vegetation. In ganz Frankreich vorhanden, vor allem in Gärten und Waldgebieten.
  • Eidechsen: Reptilien, die Schneckeneier verzehren. Locken Sie sie an, indem Sie sonnige Bereiche mit Steinen und Holzhaufen erhalten. Häufig in den sonnigen Regionen ganz Frankreichs, vor allem im Süden.

Frosch-Fressfeind-Schneckeneier

Wie wird man Schnecken im Garten endgültig los?

Der Umgang mit Schneckeneiern ist bereits ein wichtiger Schritt im gesamten Schneckenmanagement im Garten. Doch viele weitere Bausteine sind unverzichtbar, um ihnen dauerhaft Herr zu werden.

Zunächst muss man wissen, dass ein von Schnecken überrannter Garten ein Garten aus dem Gleichgewicht ist: Häufig finden sich dort zu wenige natürliche Schneckenfeinde, und die pflanzliche Vielfalt ist oft zu gering.

Um die Zahl der Schnecken, die in Ihrem Garten wimmeln, dauerhaft zu verringern, sollten Sie daher vorrangig darauf abzielen, die Fressfeinde der Schnecken (bereits erwähnt) durch geeignete Gartengestaltungen (ebenfalls erwähnt) anzulocken.

Ebenso wird es nötig sein, eine große Vielfalt heimischer Pflanzen aller Art einzubringen, die den Schnecken alternative „pflanzliche Beute“ bieten und den Druck auf Ihr Gemüsebeet verringern.

Es gibt insbesondere sogenannte schneckenabweisende Pflanzen, die Sie vorrangig einsetzen sollten.

Während der Zeit, die dieses neue Gleichgewicht Ihres Gartens braucht, können Sie Ihre Pflanzen mit wirksamen Schneckenbarrieren schützen.

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Fazit

Zu lernen, Schneckeneier zu erkennen und clever zu beseitigen, ist ein gutes Mittel, um ihre Ausbreitung zu bremsen.

Doch weitere, längerfristig angelegte Strategien sind umzusetzen, wenn Sie Ihr Schneckenproblem im Garten endgültig lösen wollen.

Eine dieser Strategien ist im Übrigen dieselbe wie die der Vernichtung der Schneckeneier: das Anlocken der natürlichen Schneckenfeinde.

Fressfeinde, die Tag für Tag daran arbeiten, die Zahl der Eier und Schnecken in Ihrem Garten zu verringern.

Sie anzulocken ist keine Option für jeden, der ein für alle Mal mit dem Ärger dieser schleimigen Damen Schluss machen will: Es ist eine Notwendigkeit.

Ich hoffe, dieser Artikel hat Ihnen gefallen und Ihnen neue Werkzeuge an die Hand gegeben, um frei und eigenständig zu gärtnern und dabei zu verstehen, was Sie tun und warum Sie es tun.

Bis bald,

Robin.

Die Informationen in diesem Artikel wurden gemäß den in unseren redaktionellen Richtlinien festgelegten Kriterien ausgewählt und überprüft.

Schluss mit Schnecken. Endgültig. Ab dieser Saison.

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Wissenschaftliche Quellen

  • Erkennung und Biologie der Schneckeneier:

    • Gastropods on Land: Phylogeny, Diversity and Adaptive Morphology von G.M. Barker (2001). Dieses Buch untersucht die Vielfalt und die morphologische Anpassung der landlebenden Gastropoden. Einen Teil dieser Arbeit können Sie auf SpringerLink einsehen.
    • Terrestrial Slugs: Biology, Ecology, and Control von A. South (1992). Dieses Buch ist ein ausführliches Standardwerk über die Biologie und die Bekämpfung der Landschnecken. Es ist als PDF hier verfügbar.
  • Umgang mit Schnecken und ihren Eiern:

    • Pest Slugs and Snails: Biology and Control von D. Godan (1983). Dieses Buch behandelt die wirtschaftliche Bedeutung von Schadschnecken sowie die Bekämpfungsmethoden. Sie können dieses Buch über Ihre Universitätsbibliothek einsehen oder eine Online-Version auf Seiten wie Google Books suchen.
    • Eine Studie über die Wirkung von Anbautechniken auf die Bejagung von Schnecken durch Wirbellose: „Effects of cultivation techniques and methods of straw disposal on predation by invertebrates of slugs exposed on the soil surface“ von W.O.C. Symondson et al. (1996)

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